Internet
Willkommen auf meiner Website!

Home
Nach oben
Computer

   

Surftipps - Klicken Sie hier!  Direkt zur Computer Titelseite von ZDF-MSNBC 

Mein Wunsch ist es,  viele interessante Beiträge zu diesem Thema zu sammeln und zu veröffentlichen. Wer Informationen zu diesen Themen - kein Klatsch - für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen möchte, aber keine eigene Homepage hat, kann sie mir gerne zusenden unter dem Feedback-Formular; sie werden mit Ihrem Namen hier veröffentlicht.

    Foto: UMTS-Display

UMTS-Mobilfunk
erhält Konkurrenz

Die in der Testphase befindlichen neuen Netzwerke können Daten fünfeinhalb mal so schnell wie die UMTS-Technik transferieren

Netze aus leistungsfähigen Minisendern könnten den Handy-Betreibern nach dem Bericht einer Tageszeitung das Geschäft mit dem künftigen UMTS-Mobilfunk verderben. Wie die “Berliner Zeitung” berichtet, errichten erste deutsche Universitäten mit Unterstützung des Bundesministeriums für Forschung drahtlose lokale Netzwerke (Wireless Local Area Network/WLAN).

Über das erste System dieser Art an der Universität Rostock könnten bald bis zu 1500 Studierende drahtlos per tragbarem Computer auf das Uni-Rechenzentrum und das Internet zugreifen.
       
KONKURRENZNETZ KLEINER ANBIETER
       Die Datenübertagungsgeschwindigkeit der WLAN-Netze sei mit elf Megabit pro Sekunde bereits jetzt fünfeinhalb Mal so schnell wie der künftige UMTS-Mobilfunk. Wie die Zeitung schreibt, könnte damit in Zukunft neben den Systemen der Mobilfunkunternehmen bald ein offenes, anarchisch wachsendes Netzwerk vieler kleiner Provider stehen.

vollständige Meldung bei ZDF.MSNBC Startseite

zurück zur     Anfangsseite     oder     Inhaltsverzeichnis

Experten fordern günstigere Flatrate

    Mit dem EU-Aktionsplan steigt der Druck auf die Telekom

Der beschlossene Aktionsplan der EU zur deutlichen Verbilligung des Internet-Zugangs hat in Deutschland den Druck auf die Telekom zur Einführung eines niedrigen Großhandels-Pauschalpreises für Daten im Ortsnetz deutlich verstärkt.

Entnommen aus:     http://w3.zdf.msnbc.de/news/56389.asp

Mitbewerber der Telekom sehen sich benachteiligt im Kampf um die Internet-Kunden

Die Telekom verliert im Streit
um die Flatrate

Grafik: ComputerRegulierungsbehörde:
Großhandelspreis ohne Zeittakt für Mitbewerber

    Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat die Deutsche Telekom AG angewiesen, ihren Konkurrenten im Internetgeschäft eine so genannte Großhandels-Flatrate einzuräumen. Dies teilte die Behörde am Donnerstag in Bonn mit. Die Telekom sprach von einer Fehlentscheidung.

Entnommen aus:      http://www.zdf.msnbc.de/news/65691.asp

zurück zur     Anfangsseite     oder     Inhaltsverzeichnis

Internet-Offensive derMontage: Mobilcom/Handy Regierung

Schröder will offenbar Zehn-Punkte-Programm präsentieren

Die Beherrschung des Internets soll in Deutschland binnen weniger Jahre Teil der Allgemeinbildung werden. Kanzler Schröder will nach Informationen der “Berliner Zeitung” dazu am Montag auf der Expo ein Zehn-Punkte-Programm vorstellen. Er wolle darin zusagen, alle Schulen bis zum nächsten Jahr mit Internetzugängen auszustatten.

Zudem sollten alle öffentlichen Büchereien einen kostenlosen Zugang zum Internet bekommen. Bereits von Oktober an sollten die Arbeitsämter jedem Arbeitslosen anbieten, die erforderlichen Grundkenntnisse im Umgang mit dem weltweiten Datennetz zu erlangen.
       
SCHULUNGSPROGRAMM FÜR 120.000 LEHRER
       Das 10-Punkte-Programm solle vermeiden, dass Menschen vom Internet ausgeschlossen würden, nur weil sie nicht die finanziellen Mittel oder Fertigkeiten besäßen, berichtete die Zeitung. Auch die in der “Initiative D21” zusammengeschlossenen deutschen Computer-Unternehmen wollen ein neues Projekt auf den Weg bringen.
       
       Wie der D21-Vorsitzende und IBM-Deutschland-Chef, Erwin Staudt, in der “Berliner Zeitung” ankündigte, sollen in einem Schulungsprogramm 120.000 Lehrer aller Schultypen in den nächsten drei Jahren für den Unterricht im Fach “Neue Medien” ausgebildet werden. Ziel sei es, dass die Lehrer Computer und Internet in den Unterricht einbeziehen könnten.
       

17. September 2000
Mit Material von: AP    aus   
  http://www.zdf.msnbc.de/news/56037.asp

zurück zur     Anfangsseite     oder     Inhaltsverzeichnis    

    Deutsche Surfer sind länger online    Obwohl die Online-Zeit der Deutschen gestiegen ist, sind Japaner und Amerikaner immer noch öfter im Netz.

Studie: Nutzung des Internets auf 6,5 Stunden pro Monat gestiegen

 

    Deutsche Internet-Nutzer surfen nach einer Trendanalyse im Monat 6,5 Stunden durch die digitale Welt. Von Oktober bis August habe die im Netz verbrachte Zeit um 100 Minuten auf 391 Minuten zugenommen, teilte die MMXI Europe am Dienstag in Hamburg mit.

Im Berichtszeitraum sei die Zahl der deutschen Surfer im weltweiten Internet um knapp zwei Drittel auf neun Millionen gestiegen. Allerdings surften Deutsche nach wie vor nur jeden dritten Tag im Netz, während sich Amerikaner und Japaner knapp jeden zweiten Tag einwählten.
       
       Das “Männerhobby Internet” - 68 Prozent der erwachsenen Online-Nutzer seien männlich - wird den Angaben zufolge auch für Frauen interessanter. Die Zahl der weiblichen Surfer im Alter von 14 bis 29 Jahren habe sich im Berichtszeitraum auf 1,2 Millionen fast verdoppelt. Der Analyse zufolge nutzen Menschen mit Volksschulabschluss, ohne Lehre oder Arbeiter verstärkt das Netz.

       

21. November 2000
Mit Material von: DPA    entnommen aus:    http://www.zdf.msnbc.de/news/66075.asp

zurück zur     Anfangsseite     oder     Inhaltsverzeichnis    

Ohne die "Internet Corporation for Assigned Names and Numbers" läuft im Internet nichts. ICANN - das ist so etwas wie die Regierung des Internet. Und diese Regierung stellt sich nun einer demokratischen Wahl.

Hier erfahren Sie, was ICANN ist und worum es bei der Wahl geht. Wir halten Sie außerdem in Sachen "Demokratisches Internet" stets auf dem Laufenden.

 

Sieben neue Endungen für

das Internet

 

DISKUSSIONEN BEENDET


       ICANN ließ die Endungen .info für allgemeine Informationen und .biz für Unternehmen zu. Einzelpersonen können ihre Internetseite mit der Endung .name registrieren lassen, Berufstätige oder Geschäftsleute mit .pro. Museen sollen künftig unter .museum zu finden sei, Genossenschaften unter .coop. Die Luftfahrtindustrie erhielt die Endung .aero.
       
       Bislang waren international nur Domains mit den Endungen “.com”, “.org”, “.net”, “.gov”, “.edu”, “.int” und “.mil” zugelassen. Über die Einführung der neuen Endungen wurde seit Mitte der 90er Jahre diskutiert. Es gab jedoch immer wieder Unstimmigkeiten über die Verwaltung der Adressen und die Anzahl der benötigten Endungen.

 

Entnommen aus:      http://www.zdf.msnbc.de/news/65768.asp

 

zurück zur     Anfangsseite     oder     Inhaltsverzeichnis

Logo: ICANN  Internet Links    ICANN (engl.)

160.000 SURFER REGISTRIERT
       Die 1998 von der US-Regierung gegründete Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ist unter anderem für die Vergabe von Internet-Adress-Endungen wie “.de” oder “.com” zuständig. Weltweit sind rund 160.000 Internet-Surfer registriert, die per Mausklick ihre Stimme für einen neuen ICANN-Vorstand abgeben können.
       Die europäischen Internet-Nutzer wählen in der jetzt endenden Vorwahlrunde zwei Kandidaten, ICANN nominiert fünf weitere. Aus den dann sieben Kandidaten wird ein neues ICANN-Vorstandsmitglied als Vertreter Europas gewählt. Insgesamt werden fünf ICANN-Vorstände von der internationalen Internet-Gemeinde bestimmt.

8. September 2000 Mit Material von: REUTERS

 

zum Inhaltsverzeichnis    oder    zur Anfangsseite

 

“Hacker sind uns immer eine Nasenlänge voraus"

 

 

   Hintergrund

 

 

 

 

 

 

ZDF.MSNBC-Berichte zum Thema Hacking

 

 

Die Hacker und die Ethik

Hacker legen Megasites lahm

Mehr Hacker- und Virenangriffe

Interview: 'Eigentlich sollten wir den Hackern dankbar sein'

Rekordschäden weltweit durch E-Mail-Virus

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Inhaltsverzeichnis    oder    zur Anfangsseite

Grafik: Firmen mit Billigangeboten Internet-Surfen und Telefonieren zum Nulltarif - damit locken einige Provider und Telefondienste Kunden. Doch was auf den ersten Blick sehr günstig erscheint, kann auf Dauer teuer werden: Einige Angebote haben einen Haken.

Entnommen aus:      http://www.zdf.msnbc.de/news/68487.asp

 

zum Inhaltsverzeichnis    oder    zur Anfangsseite