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Microsoft Produktaktivierung

Bei der Microsoft Produktaktivierung handelt es sich um eine Technologie zur Reduzierung von Softwarepiraterie, die in verschiedenen im Jahr 2001 veröffentlichten Microsoft Softwareprodukten eingesetzt wird. Hierzu zählen die Anwendungen der Office Produktfamilie und das Betriebssystem Windows.
Die Produktaktivierung wird in Paket-, OEM- und System Builder-Produkten integriert sein, während die Microsoft Volumenlizenzprogramme hiervon ausgenommen sind.

Softwarepiraterie und ihre wirtschaftlichen Schäden

Die Softwareindustrie trägt wesentlich zum weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt bei. Laut einer von der Business Software Alliance (BSA) und der Software and Information Industry Association (SIIA) in Auftrag gegebenen Studie verursachte Softwarepiraterie im Jahr 1999 weltweit Schäden in Höhe von 13 Milliarden US-Dollar. Allein in Deutschland betrug der Schaden circa 1,25 Milliarden DM (652 Millionen US-Dollar). Nach Feststellungen der Business Software Alliance liegt die Piraterie-Rate bei Software in Deutschland im Business-Bereich bei 27%.

Der Begriff Softwarepiraterie bezeichnet das unautorisierte Kopieren, Reproduzieren, Benutzen oder Herstellen von Softwareprodukten. Die Microsoft Produktaktivierungstechnologie (MPA) beugt einer der häufigsten Form von Softwarepiraterie vor, der Mehrfachnutzung einer Lizenz durch das illegale Kopieren von Programmen. Einzelpersonen und Unternehmen begehen dieses Delikt, indem sie nicht durch die Lizenzvereinbarung abgedeckte Kopien von Softwareprodukten anfertigen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn sich ein Benutzer ein Softwareprogramm nicht kauft, sondern von einem Kollegen oder Bekannten ausleiht und anschließend auf seinem eigenen PC installiert.

http://www.microsoft.com/germany/piraterie/produktaktivierung/default.htm

Meine Meinung dazu:

Seien wir ehrlich! Unabhängig davon, ob es sich um Produkte welchen Klein- oder Großunternehmen auch handelt. Jede/r hat das Recht auf Honorierung seiner Bemühungen, seien sie körperlicher, geistiger oder psychischer Natur. Ein Entgelt für  "Dienstleistung" ist in jedem Fall von jedem Nutzer zu begleichen. Ich finde die gesamte kostenlose Nutzung von geistigem Eigentum grundsätzlich nicht richtig, wenn der Hersteller oder Initiator dieses Produktes nicht damit einverstanden ist. Wenn er allerdings damit einverstanden ist, wie das ja oft der Fall ist, so ist natürlich die Nutzung frei für Alle. Aber darauf sollte geachtet werden. 

Wir müssen uns endlich abgewöhnen, dass die Dinge des Lebens zum Nulltarif zu haben sind, vor allem, wenn sie auch noch Qualität haben sollen. Selbstverständlich kann über andere Vergütungsmodalitäten nachgedacht werden. Es muss ja nicht immer und für alle Zeiten das Geld sein, dass den Austausch von "Leistungen" ermöglicht. Die Zukunft wird andere Muster entwickeln und die Vergangenheit hatte schon andere Muster, wie z.B. den Warenaustausch. Zu denken ist hier z. B. auch an Dienstleitungsaustausch o.a.